ccc software gmbh folgen

Mehr Frauen für die IT-Branche: ccc nimmt am Girls‘ Day 2016 teil

Pressemitteilung   •   Apr 20, 2016 13:57 CEST

Foto: Frauen in der IT-Branche (Symbolbild, ©goodluz - Fotolia)

Am 28. April 2016 findet der Girls‘ Day statt. An diesem Tag öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Berufe in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Auch die ccc software gmbh nimmt am Girls‘ Day teil und bringt zwei Schülerinnen Berufe in der IT-Branche näher.

Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben etwa 1,5 Millionen Mädchen am Girls‘ Day teilgenommen. Damit ist der Mädchenzukunftstag das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Der Tag ist besonders wichtig, weil junge Frauen ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll ausschöpfen. Obwohl sie in Deutschland über eine sehr gute Schulbildung verfügen, wählt mehr als die Hälfte aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen – kein einziger naturwissenschaftlich-technischer ist darunter. Und das, obwohl gerade in technischen und techniknahen Berufen qualifizierter Nachwuchs für die Unternehmen fehlt.

Aus diesem Grund beteiligt sich auch die ccc software gmbh am Girls‘ Day und bietet ihren beiden Teilnehmerinnen besondere Einblicke: Sie lernen nicht nur den Alltag in einem Software-Unternehmen kennen, sondern besuchen gemeinsam mit der Vertriebs- und Marketingleiterin Heike Diebler die Hannover Messe. Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse dreht sich alles um Themen wie Automation, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Mädchen können so nicht nur in ein Unternehmen der Softwareentwicklung reinschnuppern, sondern zudem verschiedene weitere Technik-Branchen näher kennen lernen.

Weitere Informationen zum Girls‘ Day gibt es unter www.girls-day.de.

Redaktion: Laura Hörschelmann

ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer, kunststoffverarbeitenden Industrie, Lebensmittel- und Textilhersteller. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene.

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